Quellenhomöopathie
Institut für systematische QuellenhomöopaTHie
 
 

Die Quellenmethode

Im Institut für systematische Homöopathie sind wir der Frage nachgegangen, was´ erfolgreiche´ Verschreibungen gemeinsam haben. Selbst dann, wenn sie auf verschiedenen Verschreibungsmethoden beruhen. Wir haben solche erfolgreiche Fälle noch einmal aufgenommen, wenn bei den Patienten neue Beschwerden auftraten und fanden unabhängig von der vorherigen Verschreibungsmethode Folgendes:
Vom Wissen des Patienten
Das Wissen um das wirksamste Heilmittel und um das tiefste eigene heilende Bild ist im Unbewussten eines jeden Menschen vorhanden. Ein geschulter Homöopath kann dieses Wissen für die Mittelfindung aktiv nutzen. Der Patient erforscht und entdeckt in der quellenorientierten Anamnese sein eigenes Heilmittelbild, wobei es die Aufgabe des Behandlers ist, ihm den Zugang zu seinem inneren, zunächst verborgenen Wissen, zu ebnen.
In 12 Jahren haben wir im Dialog mit vielen Kollegen, aber auch mit Psychoanalytikern und Quantenphysikern die empirisch-wissenschaftliche Grundlage für die quellenorientierte Verschreibung entwickelt. Die Quellenmethode führt das Wissen und die Verschreibungspraxis verschiedener klassisch homöopathischer Schulen - i.e. Materia Medica, Rubriken, von Boenninghausen Schule, Empfindungsverordnungen und die Landkarten des Periodensystems – auf einer gemeinsamen tieferen Ebene zusammen

 

 

 

   

Interwiev mit Irene Schlingensiepen-Brysch zur Quellenmethode (Video)

videoclip

 
 
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